Für Kliniken, Haus- und Facharztpraxen

Medizin verstehen. Entscheidungen vorbereiten. Behandlung begleiten.

Informationen verbinden. Gemeinsam menschlich entscheiden.

Smart-Krankenhaus.de verbindet Befunde, Behandlungswissen und offene Aufgaben in einer gemeinsamen Plattform für Spezialkliniken, Krankenhäuser sowie Haus- und Facharztpraxen.

Behandlungsteams erhalten nachvollziehbare Patientenbriefings. Patienten verstehen ihre Möglichkeiten, Nutzen, Risiken und nächsten Schritte. Berechtigte Verantwortliche behalten Ressourcen und Kosten im Blick – in getrennten, auf ihre Aufgaben zugeschnittenen Ansichten.

Mit Bezug zum OriginalbefundMit sichtbaren offenen FragenMit ärztlicher Prüfung

KI-generiertes Symbolbild

Sympathischer Arzt in einem hellen, tageslichtdurchfluteten modernen Sprechzimmer, rechts im Bild, links ruhiger heller Raum

Fiktive Beispielansicht

Vorbereitet ins Gespräch

Briefing

Beispielfall 042 · Ambulanz · 12:20 Uhr

1Neu seit dem letzten Termin

Ein neuer Befund liegt vor.

2Vor dem Gespräch klären

Aktuellen Medikationsplan bestätigen.

3Nächster Schritt

Rücksprache zuordnen, Zuständigkeit offen.

Jede Rolle sieht genau das Passende.

Fiktive Rollen-Demo

Ein Fall. Drei getrennte Ansichten.

Beispielfall 042

Ärztliche Ansicht

Ärztin bereitet mit einem Tablet an der Station ihre Visite vor

Das Behandlungsteam sieht den vollständigen medizinischen Arbeitsstand mit Quellen, Datenstand, Unsicherheiten und Freigabe.

Medizinischer Arbeitsstand

Vorgeschichte
Chronische Vorerkrankung dokumentiert, Verlauf seit 2024 hinterlegt.
Bestätigte Medikation
Zwei Dauermedikamente aktuell bestätigt, eines ungeklärt.
Allergiestatus
Nicht erhoben – nicht als „keine Allergien“ dargestellt.
Datenstand
Befunddatum 08.09.2026 · Upload 10.09.2026

Optionen, Unsicherheit, Freigabe

Optionen
Möglichkeit A, B und C mit ärztlich zu klärenden Angaben.
Relevante Risiken
Bekannte relevante Risiken je Option, ärztlich zu ergänzen.
Unsicherheit
Keine belastbare persönliche Prognose vorhanden.
Aufgaben
Medikationsplan bestätigen · Frist 14.09. · Vertretung Dienstteam
Freigabe
Patientenfassung erst nach ärztlicher Prüfung sichtbar.

Fiktive Rollen-Demo. Im Zielbild entscheidet der Server anhand eingerichteter Rolle, Behandlungsbezug und Zweck über jeden Zugriff. Getrennte Ansichten schränken das gesetzliche Recht auf Akteneinsicht nicht ein.

Ärztin im Beratungsgespräch mit einer Patientin in einer Praxis

Vorbereitet ins Gespräch – vom ersten Befund an.

Symbolbild. Das Briefing führt Befunde, Verlauf und offene Fragen mit Quellenbezug zusammen.

KI-generiertes Symbolbild

Sechs Schritte, jederzeit nachvollziehbar.

Fiktive Beispielansicht

Vom Befund zur Entscheidung

Praxisassistenz nimmt am Empfang Unterlagen einer Patientin entgegen

Eingang: 3 Dokumente

Schritt 1 von 6
Quelle
Angebundenes Kliniksystem, PDF-Upload, Foto
Prüfung
Lesbarkeit und Vollständigkeit werden markiert
Hinweis
Unvollständiger Import bleibt sichtbar

Ein gemeinsamer Überblick. Vorteile für alle Beteiligten.

Für Ärztinnen und Ärzte

Weniger Informationen zusammensuchen. Mehr Überblick über das, was für den Termin zählt.

  • Kompaktes Briefing vor Visite oder Sprechstunde
  • Neue Befunde und Veränderungen
  • Direkter Zugang zu Originalstellen
  • Sichtbare Widersprüche und offene Fragen

Für Patientinnen und Patienten

Das Gespräch besser verstehen. Die Entscheidung in Ruhe mittragen.

  • Verständliche Übersicht besprochener Möglichkeiten
  • Nutzen, Risiken und Belastungen nach gleichen Kriterien
  • Persönliche Wünsche und Rückfragen
  • Ärztlich freigegebene Unterlagen zum Mitnehmen

Für Kliniken und Teams

Informationen gemeinsam nutzen und vereinbarte Schritte im Blick behalten.

  • Klarere Übergaben und Zuständigkeiten
  • Nachverfolgung bestätigter Folgeaufgaben
  • Nachvollziehbare Änderungen und Freigaben
  • Geplante Einbindung in bestehende Abläufe

Vom Befund zum nächsten Schritt.

01

Informationen zusammenführen

Digitale Befunde, strukturierte Werte und mitgebrachte Unterlagen einem eindeutig bestätigten Patientenfall zuordnen.

02

Überblick vorbereiten

Relevante Inhalte mit Datum und Originalbezug aufbereiten; fehlende und widersprüchliche Angaben sichtbar machen.

03

Gemeinsam besprechen

Das Team prüft Inhalte und bespricht die Möglichkeiten mit dem Patienten.

04

Nächste Schritte begleiten

Bestätigte Aufgaben erhalten Zuständigkeit und Frist. Das Team behält den Bearbeitungsstand im Blick.

Ein Gespräch. Zwei passende Unterlagen.

Dieselben geprüften Gesprächsinhalte werden für unterschiedliche Bedürfnisse aufbereitet – als medizinisches Arbeitsdokument und als verständliche Übersicht zum Mitnehmen.

Behandlungsteam bespricht gemeinsam einen Fall vor einem Bildschirm

Für das Behandlungsteam

Medizinisches Briefing

Relevante FaktenNeutral zusammengefasste Kernangaben
QuellenFundstelle im Originaldokument
VerlaufBefund-, Berichts- und Uploaddatum getrennt
Offene FragenWidersprüche und Datenlücken sichtbar

Fiktive Beispielansicht · keine realen Patientendaten

Für Patientinnen und Patienten

Meine Behandlungsentscheidung

Eine verständliche Übersicht der im Gespräch besprochenen Behandlungsmöglichkeiten zum Mitnehmen.

Meine Situation
Meine Möglichkeiten
Nutzen und Risiken
Was bei mir zählt
Zeit für die Entscheidung
Nächster Schritt

Fiktive Beispielansicht · Ausgabe erst nach ärztlicher Freigabe

Die richtige Ansicht für den nächsten Schritt.

Drei Perspektiven auf denselben Ablauf – hier als fiktive Vorschau.

Ärztin bereitet mit einem Tablet an der Station ihre Visite vor

Fiktive Beispielansicht

Beispielfall 042

Ein Verlauf mit getrennten Befund- und Uploaddaten sowie direktem Quellenbezug.

Auffällige Datenlücke

Aktueller Medikationsplan noch nicht bestätigt.

08.09.2026

Befunddatum

Ergänzender Befund

Fiktive Quelle · Upload 10.09.2026

21.08.2026

Befunddatum

Ambulante Notiz

Fiktive Quelle · Upload 21.08.2026

Älterer Patient und seine Tochter hören einem Arzt im Gespräch aufmerksam zu

Patienten und Angehörige verstehen die nächsten Schritte.

KI-generiertes Symbolbild. Ausgegeben wird ausschließlich die ärztlich freigegebene Fassung.

KI-generiertes Symbolbild
Patient und Angehörige lesen gemeinsam ein Dokument am Tisch

Meine Behandlungsentscheidung – zum Mitnehmen

Der Arzt prüft das Dokument und gibt es frei. An der Rezeption erhalten Patientinnen und Patienten die freigegebene Fassung zum Mitnehmen – um Möglichkeiten zu Hause noch einmal zu lesen, mit Angehörigen zu besprechen und offene Fragen festzuhalten.

Fair vergleichen. Verständlich entscheiden.

01

Meine Situation

Gesichert und noch offen

02

Meine Möglichkeiten

Besprochene Optionen

03

Möglicher Nutzen

Ziel und Belastbarkeit

04

Risiken und Belastungen

Alltag und Nebenwirkungen

05

Was bei mir besonders zählt

Voraussetzungen und Wünsche

06

Zeit für die Entscheidung

Zeitrahmen durch das Team

07

Nächster Schritt

Kontakt und Rückfragen

Vom Gespräch zur freigegebenen Fassung.

1

Arztgespräch

2

Dokument anhand der besprochenen Optionen erstellen

3

Ärztlich prüfen und freigeben

4

An der Rezeption sicher ausdrucken oder digital bereitstellen

5

Rückfragen und gemeinsame Entscheidung

Eine Nacht darüber schlafen – wenn es medizinisch vertretbar ist. Wie viel Bedenkzeit möglich ist, bestätigt das Behandlungsteam. Zeitkritische Entscheidungen erhalten einen klaren Zeitrahmen.

Dokumentübergabe an einem Empfangstresen
Ein Mann liest zu Hause auf dem Sofa ein Dokument

Das Gespräch geht zu Hause weiter.

Eine verständliche Entscheidungshilfe stellt besprochene Möglichkeiten nach denselben Kriterien dar. Bekannte Wahrscheinlichkeiten werden als absolute Zahlen mit demselben Zeitraum angegeben. Wo keine belastbare persönliche Zahl existiert, wird Unsicherheit ausdrücklich genannt.

  • Nutzen und Risiken übersichtlich gegenübergestellt
  • Persönliche Voraussetzungen verständlich erklärt
  • Unsicherheiten ausdrücklich benannt
  • Ansprechpartner und nächster Schritt festgehalten
  • Nur die ärztlich freigegebene Fassung wird ausgegeben

Gleiche Kriterien für jede Möglichkeit.

Fiktiver, neutraler Vergleich

Möglichkeiten nach denselben Kriterien

Kriterien auswählen und die Darstellung vergleichen. Diese Demo enthält bewusst keine erfundenen medizinischen Zahlen; im Zielbild füllt das Behandlungsteam die Felder mit geprüften Angaben für denselben Zeitraum.

Kriterien wählen
Fiktiver Vergleich dreier Behandlungsmöglichkeiten
KriteriumMöglichkeit AMöglichkeit BMöglichkeit C
BehandlungszielÄrztlich zu klärenÄrztlich zu klärenÄrztlich zu klären
Möglicher Nutzen, Quelle, ZeitraumQuelle und Zeitraum werden im Gespräch benanntQuelle und Zeitraum werden im Gespräch benanntQuelle und Zeitraum werden im Gespräch benannt
Bekannte relevante RisikenBekannte relevante Risiken mit Häufigkeit und Schwere, ärztlich ergänztBekannte relevante Risiken mit Häufigkeit und Schwere, ärztlich ergänztBekannte relevante Risiken mit Häufigkeit und Schwere, ärztlich ergänzt
UnsicherheitKeine belastbare persönliche Zahl vorhandenKeine belastbare persönliche Zahl vorhandenKeine belastbare persönliche Zahl vorhanden
Nächster SchrittRückmeldung im vereinbarten ZeitrahmenRückmeldung im vereinbarten ZeitrahmenRückmeldung im vereinbarten Zeitrahmen

Dargestellt werden bekannte relevante Risiken – keine Garantie auf Vollständigkeit aller denkbaren Risiken. Die ausführliche Fassung steht in der vollständigen Entscheidungshilfe.

Fiktive Quellenansicht

Aussage anklicken, Fundstelle sehen

Ärztin erläutert einer Patientin ruhig eine Darstellung am Monitor

Aufbereitete Aussagen

Fiktives Originaldokument

Ambulante Befundnotiz · 08.09.2026

Anamnese im Rahmen der ambulanten Vorstellung erhoben.

Vor dem nächsten Gespräch ist der aktuelle Medikationsplan zu bestätigen.

Weitere Kontrolle nach Rücksprache im Behandlungsteam.

Vollständig fiktives Dokument. Mehrere Kopien derselben Quelle zählen nicht als unabhängige Bestätigungen.

Behandlungsteam bespricht gemeinsam einen Fall vor einem Bildschirm

Aufgaben bleiben bis zur geprüften Erledigung sichtbar.

KI-generiertes Symbolbild. Jeder bestätigte Schritt trägt Zuständigkeit, Frist und Vertretung.

KI-generiertes Symbolbild
Fiktives Ablaufbeispiel

Vom Hinweis zum nachvollziehbaren Abschluss.

Quelle, Verantwortung und Ergebnis bleiben zusammen sichtbar.

Geprüft abgeschlossenDer Abschluss ist dokumentiert und ärztlich geprüft.
Aufgabe
Aktuellen Medikationsplan abgleichen
Quelle
Ambulante Notiz · 08.09.2026 · Abschnitt Weiteres Vorgehen
Zuständigkeit
Beispielambulanz · behandelndes Team
Frist
15.09.2026, vor dem Gespräch
Abschluss
Medikationsplan eingegangen, ärztlich abgeglichen und dokumentiert
Prüfung
15.09.2026, 11:40 Uhr · Beispielärztin · Version 2
Hausarzt hört einer Patientin im hellen Sprechzimmer aufmerksam zu

Ein Ablauf, sechs Fachbereiche.

KI-generiertes Symbolbild. Vorbereitung, Termin, Gespräch und nächste Schritte greifen ineinander.

KI-generiertes Symbolbild

Für Ihren Behandlungsalltag

Sechs Bereiche, jeweils mit demselben Ablauf: Vorbereitung, Termin, Gespräch und nächste Schritte. Die Beispielansichten enthalten ausschließlich fiktive Angaben. Die Plattform bestimmt keine Therapie und nennt keine Erfolgswerte.

Ärztin im ruhigen Gespräch mit einem Patienten in einem hellen Sprechzimmer

Therapiegespräch, Tumorkonferenz, Nachsorge

Befunde, Pathologie und Begleiterkrankungen liegen gebündelt vor. Die Empfehlung der Tumorkonferenz bleibt als ärztliche Entscheidung gekennzeichnet – mit Herkunft, Datum und Status.

  1. 1VorherVorbefunde, Pathologiebericht und Medikamente werden zugeordnet; fehlende Unterlagen stehen sichtbar als offene Aufgabe.
  2. 2TerminDas Briefing zeigt gesicherte Angaben, offene Punkte und die zuletzt geänderte Version.
  3. 3GesprächBesprochene Möglichkeiten werden nach denselben Kriterien dargestellt – ohne Rangliste und ohne automatisch bestimmte Therapie.
  4. 4DanachDie freigegebene Patientenfassung, Rückfragen und Nachsorgetermine bleiben nachvollziehbar verbunden.

Beispielansicht · Onkologisches Therapiegespräch

Gesichert
Histologischer Befund liegt vor (Dokument belegt)
Offen
Kardiologische Vorbefunde angefordert, noch nicht eingegangen
Ärztlich bestätigt
Empfehlung der Tumorkonferenz vom 12.09., ärztlich gezeichnet

Die Tumorkonferenz ist eine ärztliche Konferenz. Die Plattform dokumentiert deren Ergebnis, sie trifft es nicht.

Vom Hinweis zur belegten Erledigung.

Fiktive Aufgaben-Demo

Vom Vorschlag bis zur geprüften Erledigung

  1. 1Eingegangen
  2. 2Gesehen
  3. 3Übernommen
  4. 4Geplant
  5. 5Durchgeführt
  6. 6Ergebnis geprüft

Aufgabe

Medikationsübersicht klären

Zuständig

Ambulanzteam

Frist

14.09.2026

Vertretung

Dienstteam

Herkunft

Vorschlag aus Befundtext

Aktueller Stand

Gesehen

Eine geöffnete Push-Mitteilung ist kein erledigter Vorgang. Der Status bleibt „Gesehen“.

Korrigierter Befund

Wird ein Befund korrigiert, legt das System betroffene Aufgaben erneut zur Prüfung vor, statt eine überholte Maßnahme fortzuführen.

Ärzte-App und Patienten-App.

Behandelnde sehen Termine, Briefings und offene Aufgaben mobil. Patientinnen und Patienten sehen ausschließlich ärztlich freigegebene Inhalte sowie ihre eigenen Fragen und Termine.

Apps in Entwicklung – derzeit keine Store-Veröffentlichung.

Arzt schaut im Klinikflur auf ein Smartphone

Apps in Entwicklung

Zwei vollständige Rollen-Erlebnisse

Visite, Befunde, Medikation, Aufgaben, Übergaben, Freigaben – derselbe versionierte Stand wie im Browser. Beide Apps zeigen denselben versionierten Stand wie die Browseransicht. Der Zugang gilt für App und Computer gemeinsam – dafür ist keine zweite Lizenz nötig.

Smart-Krankenhaus.de · Ärzte-AppIn Entwicklung

Visite · Station 3

Zimmer 214 · Beispielfall 042Briefing Version 2 · zuletzt geändert 15.09.
Zimmer 217 · Beispielfall 118Unterlagen unvollständig · Prüfung offen
12:20 Uhr · AmbulanzterminVorbereitung liegt vor

Fiktive Ansicht · keine realen Patientendaten

Smart-Krankenhaus.de · Patienten-AppIn Entwicklung

Vor meinem Termin

Vier Bereiche vorbereitetVorgeschichte, Medikamente, Befunde, Fragen
Unbekannt ist erlaubtWas nicht bekannt ist, bleibt sichtbar offen
Auch ohne App möglichVorbereitung persönlich oder auf Papier bleibt gleichwertig

Fiktive Ansicht · keine realen Patientendaten

iOS und Android

Beide Apps befinden sich in Entwicklung. Es gibt heute keine Store-Veröffentlichung, keinen Downloadlink und keine Bewertungen.

Mitteilungen

Push-Mitteilungen enthalten keine Gesundheitsdaten auf dem Sperrbildschirm. Details erscheinen erst nach sicherer Anmeldung.

Rollen und Anmeldung

Als Konzept beschrieben: Anmeldung mit zweitem Faktor, serverseitige Rollenprüfung, Zugriff nur mit Behandlungsbezug. Diese Demo enthält keine echte Anmeldung.

Dokumentübergabe an einem Empfangstresen

Die Information erreicht den richtigen Menschen.

KI-generiertes Symbolbild. Zustellweg, Gültigkeit und Berechtigung bleiben nachvollziehbar.

KI-generiertes Symbolbild

Die richtige Information. Auf dem richtigen Weg.

Smart-Krankenhaus.de stellt geprüfte Informationen rollenbasiert bereit: direkt in der Ärzte- und Patienten-App, im angebundenen Kliniksystem oder über einen geschützten Befundzugang per E-Mail und WhatsApp.

Ärzte- und Patienten-App mit angemeldetem Zugang und rollenbasierter Ansicht.

Empfangsbeispiel · App · Patient
Patienten-App

Es liegt eine neue Information für Sie bereit

  • Freigegebene Entscheidungshilfe zum Gespräch
  • Möglichkeiten A, B und C nach denselben Kriterien
  • Rückfragen können notiert werden

Nur die ärztlich freigegebene Fassung wird angezeigt.

Fiktive Demonstration. Es wird keine Nachricht versendet.

Zustellstatus und Gültigkeit

Bereitgestellt
15.09., 11:04 Uhr · Version 2
Zugestellt
15.09., 11:04 Uhr · Kanal laut Kanalwahl
Geöffnet
noch nicht geöffnet
Gültigkeit
Zugang endet am 16.09., 18:00 Uhr

Versand und Öffnung sind Zustellinformationen. Sie ersetzen keine medizinische Erledigung und keine fachliche Prüfung.

Datensparsam benachrichtigen

  • Mitteilungen enthalten keine Gesundheitsdaten. Inhalte erscheinen erst nach Anmeldung in der App.
  • Der Kanal wird ausdrücklich gewählt; wo erforderlich, wird eine Einwilligung eingeholt.
  • Dienstleister, Rechtsgrundlage und Freigabe werden je Einrichtung geprüft. Ein geschützter Link allein garantiert keine Konformität mit der Datenschutz-Grundverordnung.

In einem Tag starten

Ziel für vorbereitete Standardanbindungen – nach technischer Prüfung und Freigabe.

Dieses Ziel gilt, wenn eine unterstützte Schnittstelle vorhanden ist und Zugänge, Testdaten sowie Freigaben der IT und des Datenschutzes vorliegen. Individuelle Anbindungen an Klinik- oder Praxisverwaltungssysteme und die klinische Einführung werden gesondert geplant. Der Ablauf unten ist ein geplanter Beispielablauf; eine gemessene Einführungszeit liegt nicht vor.

  1. 1Schritt 1

    Zugang und Schnittstelle prüfen

    Vorhandene unterstützte Schnittstelle, Zugänge und Ansprechpartner werden bestätigt.

  2. 2Schritt 2

    Testdaten verbinden

    Der Datenfluss wird mit Testdaten aufgebaut und auf Zuordnung und Vollständigkeit geprüft.

  3. 3Schritt 3

    Rollen und Freigaben testen

    Rollen, Berechtigungen, Kanalwahl und Freigabeschritte werden gemeinsam durchgespielt.

  4. 4Schritt 4

    Pilotstart

    Ein begrenzter Pilotbereich startet mit vereinbarter Begleitung und Ersatzablauf.

Software und Apps befinden sich in Entwicklung. Das hier gezeigte Live-Zielbild beschreibt den angestrebten Stand, keine heute verfügbare oder freigegebene Installation.

Informationen bleiben überprüfbar.

Ein zitiertes Dokument kann veraltet oder fehlerhaft sein. Deshalb trennt das Konzept Herkunft, Aktualität, Bestätigung und offenen Klärungsbedarf.

Datenstand unvollständig

Unbekannt bleibt unbekannt.

Keine Allergien bekannt
Allergiestatus nicht erhoben
Im vorliegenden Dokument nicht erwähnt

Diese Zustände bedeuten Unterschiedliches und dürfen nicht gleichgesetzt werden. Ebenso zählen fünf Kopien desselben Befunds nicht als fünf unabhängige Bestätigungen.

Patient und Angehörige lesen gemeinsam ein Dokument am Tisch

Verlässliche Informationen für ein ruhiges Gespräch.

KI-generiertes Symbolbild. Jede Angabe bleibt bis zur Originalfundstelle nachvollziehbar.

KI-generiertes Symbolbild

Nachvollziehbarkeit gehört in jeden Schritt.

Originalbezug bis zur Fundstelle

Aufbereitete Inhalte führen direkt zur genauen Fundstelle im Originaldokument.

Zeitlicher Kontext

Befunddatum und Uploaddatum bleiben unabhängig voneinander erkennbar.

Sichtbare Datenlücken

Unbekannt wird nicht als unauffällig dargestellt.

Widersprüche klären

Abweichende Angaben bleiben sichtbar, statt glattgebügelt zu werden.

Nachvollziehbare Aktualisierung

Änderungen und korrigierte Befunde sind versioniert erkennbar.

Ärztliche Bewertung

Bewertung und Freigabe bleiben beim verantwortlichen Behandlungsteam.

Das leistet Smart-Krankenhaus.de

Das Konzept verspricht keine hundertprozentige Genauigkeit. Prüfungen und Verantwortung bleiben notwendige Bestandteile.

Sichere Patienten-/Fallzuordnung
Zahlen- und Einheitenprüfung
Prüfung wichtiger Auslassungen
Bestätigte Medikationsübersicht
Hinweise nach Priorität und Zuständigkeit
Nachvollziehbare Versionen

Vollständiges Zielbild, schrittweise Umsetzung.

Aktueller Stand: Diese Seite ist eine interaktive Produktvorschau. Die klinische Software und die Apps befinden sich in Entwicklung. Die sechs Ergebnisse beschreiben die geplante Reihenfolge – sie sind keine Zusage von Terminen, Zulassungen oder Verfügbarkeiten.

  1. 1Ergebnis 1

    Öffentliche Website

    Das vollständige Zielbild ist als bedienbare Produktvorschau erlebbar: Rollen, Ablauf, Fachbereiche, Optionenvergleich, Quellenansicht, Aufgaben, Apps, Zustellwege und Lizenzmodell.

  2. 2Ergebnis 2

    Zweck und erster Fachpfad

    Einsatzzweck, Verantwortlichkeiten und ein erster fachlich geprüfter Pfad werden gemeinsam mit der Einrichtung festgelegt.

  3. 3Ergebnis 3

    Technische Grundlage

    Rollen- und Rechteverwaltung, Quellenbezug bis zur Originalfundstelle, Versionen sowie geprüfte Freigaben bilden das Fundament.

  4. 4Ergebnis 4

    Kontrollierte Erprobung

    Ein begrenzter Bereich wird mit Ersatzabläufen begleitet und ausgewertet, bevor der Einsatz ausgeweitet wird.

  5. 5Ergebnis 5

    Mobile Apps und Store-Freigaben

    Ärzte- und Patienten-App werden fertiggestellt und durchlaufen die Freigabeverfahren der App-Stores.

  6. 6Ergebnis 6

    Weitere Fachpfade und Standorte

    Zusätzliche Fachbereiche, Entscheidungs- und Kostenmodule sowie weitere Standorte folgen abgesichert.

Ärztin im Beratungsgespräch mit einer Patientin in einer Praxis

Für bestehende Klinikabläufe gedacht.

Vorgesehen sind FHIR/ISiK-Anbindungen sowie Fotos und PDFs für mitgebrachte Unterlagen. Ein erster Fokus liegt auf radiologischen Befundtexten – nicht auf eigenständiger CT- oder MRT-Bilddiagnostik.

Berechnungen, Arzneimittelprüfungen und Leitlinienbezüge benötigen geeignete, gepflegte Quellen und kontrollierte Komponenten. Eine zweite KI ist keine Wahrheitsgarantie.

1Originaldaten
2Strukturierte Fakten
3Prüfungen
4Briefing
5Ärztliche Bearbeitung
6Aufgabenverfolgung

Nutzen wird künftig messbar bewertet.

Es gibt noch keine bewiesenen Produktkennzahlen. Geplant ist eine getrennte Messung von Qualität, Aufwand und tatsächlicher Nutzung.

  • Faktentreue und wichtige Auslassungen
  • Patientenbezug sowie Zahlen- und Zeitfehler
  • Gesamtaufwand inklusive Prüfung und Korrektur
  • Fristgerechte Folgeaufgaben und regelmäßige Nutzung
01

Rückblickende Prüfung

02

Stiller Testbetrieb

03

Kontrollierter Pilot

04

Zweite Einrichtung

Fachliche Verantwortung, medizinische Informatik, Qualitätsmanagement, Datenschutz, regulatorische Prüfung und Betriebskonzept gehören zur geplanten Einführung.

Mehr Überblick beginnt mit Ihrer Geschichte.

Datenschutz und gute Vorbereitung gehören zusammen. Smart-Krankenhaus.de führt behandlungsrelevante Angaben zur Vorgeschichte, aktuelle Medikamente und vorhandene Befunde strukturiert zusammen. So erhält das Behandlungsteam einen besser nachvollziehbaren Überblick – und Patienten können Informationen ergänzen, Fragen festhalten und ihre Möglichkeiten besser verstehen.

Die DSGVO ermöglicht die Verarbeitung von Gesundheitsdaten unter klaren Voraussetzungen. Entscheidend sind ein festgelegter Zweck, eine passende Rechtsgrundlage und ein wirksamer Schutz Ihrer Daten.

Angaben sind freiwillig, soweit sie nicht für die Behandlung erforderlich sind. Ein Nutzen für Patienten rechtfertigt für sich genommen keine unbegrenzte Datenverarbeitung.

Auch umfangreiche Angaben ersetzen keine ärztliche Untersuchung und garantieren keine vollständige Beurteilung. Fehlende Informationen bleiben sichtbar.

Ältere Frau und ihre Tochter stellen zu Hause gemeinsam eine Medikamentenliste zusammen

Ein zusammenhängender Weg – von zu Hause bis zum nächsten Schritt.

Zehn Stationen, ein durchgehendes fiktives Beispiel. Jede Angabe trägt ihre Herkunft: Patient berichtet, Dokument belegt oder ärztlich bestätigt. Fehlende Unterlagen und Korrekturen bleiben sichtbar.

Älterer Mann sieht gemeinsam mit seiner Tochter am Esstisch auf ein Tablet

Station 1 von 10

Beispiel: Vorbereitung am Küchentisch

Frau B. (fiktives Beispiel) geht mit ihrer Tochter die Vorbereitung durch: Vorgeschichte, Medikamente, vorhandene Unterlagen und offene Fragen. Was nicht bekannt ist, bleibt ausdrücklich als „unbekannt“ stehen.

  • Patient berichtet

    Zwei frühere Operationen, Jahresangaben ungefähr

  • Patient berichtet

    Bedarfsmedikation, Stärke unbekannt

  • Offen / fehlt

    Medikationsplan der Voruntersuchung liegt nicht vor

Alle Angaben sind frei erfunden und dienen nur der Veranschaulichung des Ablaufs. Es werden keine Therapien bestimmt, keine Erfolgszahlen genannt und keine klinische Freigabe behauptet. Die Onkologie ist hier ein Beispielpfad, kein allgemeines Therapie-Menü.

In sechs Schritten vorbereitet.

Der Ablauf zeigt, wie Angaben zusammenkommen und woher sie stammen: berichtet, belegt oder ärztlich bestätigt.

Interaktive Produktvorschau mit fiktiven Daten – hier werden keine Gesundheitsdaten erhoben.

1 von 6 Bereichen angesehen. Der Fortschritt beschreibt beantwortete Bereiche. Er ist keine Bewertung der medizinischen Vollständigkeit.

Schritt 1: Zweck und Empfänger verstehen

Vor jeder Angabe wird gezeigt, wofür sie verwendet wird und wer sie sieht: das behandelnde Team des angegebenen Falls.

  • ZweckDokument belegt

    Vorbereitung des onkologischen Therapiegesprächs

  • EmpfängerDokument belegt

    Behandelndes Team der Beispielambulanz

  • FreiwilligPatient berichtet

    Ergänzende Angaben zu Alltag und Wünschen

Beispiel vollständig

Briefing

Medikationsübersicht liegt als Dokument vor und steht zur ärztlichen Bestätigung bereit.

Offene Aufgaben

  • Medikationsübersicht ärztlich bestätigen
  • Widersprüchliche Stärke im Gespräch klären

Alle Angaben in dieser Vorschau sind fest hinterlegte Beispieldaten. Es gibt keinen Upload, keine Eingabe echter Gesundheitsdaten und keine Übertragung an einen Server. Therapie- oder Dosierungsempfehlungen werden nicht erzeugt.

Ärztin im ruhigen Gespräch mit einem Patienten in einem hellen Sprechzimmer

Ein onkologisches Gespräch Schritt für Schritt vorbereiten.

KI-generiertes Symbolbild. Die folgende Reise ist ein fiktives Beispiel und kein realer Fall.

KI-generiertes Symbolbild

Von der Abklärung bis zur Nachsorge.

Fiktive Beispielreise · kein realer Fall

Szenario: Onkologisches Therapiegespräch vorbereiten

Jede Stufe lässt sich öffnen und in zwei Ansichten lesen. Die Inhalte sind allgemein beschreibende Beispieltexte und enthalten keine individuelle Therapieempfehlung.

Verdacht abklären

Der Verdacht wird als Verdacht gekennzeichnet. Ausstehende Untersuchungen erscheinen mit Zuständigkeit und Termin.

Noch nicht gesicherte Angaben werden nicht als Diagnose weitergeführt.

Besprochene Möglichkeiten im Detail

Nicht jede Möglichkeit ist für jede Person geeignet. Welche Optionen infrage kommen, entscheidet das Behandlungsteam gemeinsam mit dem Patienten. Es werden keine Wahrscheinlichkeiten erfunden.

Möglichkeit A

Behandlungsziel
Behandlung mit dem Ziel, den Tumor zu entfernen beziehungsweise zurückzudrängen.
Voraussetzungen
Kommt nur infrage, wenn Ausbreitung, Allgemeinzustand und Begleiterkrankungen dies zulassen.
Möglicher Nutzen (Quelle und Zeitraum)
Der mögliche Nutzen wird anhand der im Gespräch genannten Quelle und für einen festgelegten Zeitraum beschrieben. Individuelle Zahlen nennt das Behandlungsteam.
Bekannte relevante Risiken
Bekannte relevante Risiken werden ärztlich benannt und im Dokument festgehalten.
Belastung, Termine, Erholung
Umfasst Eingriff, Aufenthalt, Kontrolltermine und eine Erholungsphase.
Persönliche Besonderheiten
Vorerkrankungen, bestätigte Medikamente und persönliche Ziele werden berücksichtigt.
Alternativen
Die weiteren besprochenen Möglichkeiten stehen gleichwertig daneben.
Unsicherheit
Wo keine belastbare persönliche Zahl vorliegt, wird das ausdrücklich gesagt.
Rückmeldefrist
Rückmeldung innerhalb des ärztlich bestätigten Zeitraums.

Möglichkeit B

Behandlungsziel
Behandlung mit dem Ziel, Beschwerden zu lindern und den Verlauf zu beeinflussen.
Voraussetzungen
Geeignet abhängig von Befundlage, Verträglichkeit und Begleiterkrankungen.
Möglicher Nutzen (Quelle und Zeitraum)
Nutzen und Zeitraum werden mit Quelle benannt; eine Übertragung auf den Einzelfall erfolgt ärztlich.
Bekannte relevante Risiken
Mögliche Nebenwirkungen und Kontrollbedarf werden im Gespräch konkret besprochen.
Belastung, Termine, Erholung
Wiederkehrende Termine und mögliche Einschränkungen im Alltag.
Persönliche Besonderheiten
Berufliche Situation, Unterstützung zu Hause und Wünsche fließen ein.
Alternativen
Ein Wechsel oder eine Kombination wird ärztlich geprüft.
Unsicherheit
Der Verlauf ist individuell unterschiedlich und nicht vorhersagbar.
Rückmeldefrist
Rückmeldung innerhalb des ärztlich bestätigten Zeitraums.

Möglichkeit C

Behandlungsziel
Beobachtendes Vorgehen mit festgelegten Kontrollen, sofern medizinisch vertretbar.
Voraussetzungen
Nur wenn das Behandlungsteam ein Abwarten im konkreten Fall für vertretbar hält.
Möglicher Nutzen (Quelle und Zeitraum)
Vermeidet zunächst Belastungen einer aktiven Behandlung; die Einschätzung wird ärztlich begründet.
Bekannte relevante Risiken
Eine Veränderung kann später eine andere Behandlung erforderlich machen.
Belastung, Termine, Erholung
Regelmäßige Kontrolltermine und definierte Warnzeichen.
Persönliche Besonderheiten
Wichtig ist, wie gut regelmäßige Kontrollen in Ihren Alltag passen.
Alternativen
Ein Wechsel zu einer aktiven Behandlung bleibt möglich.
Unsicherheit
Der weitere Verlauf lässt sich nicht sicher vorhersagen.
Rückmeldefrist
Nächster Kontrolltermin wird gemeinsam festgelegt.

Fiktives Beispiel zur Darstellung des Ablaufs. Die Tumorkonferenz ist eine ärztliche Konferenz und keine Entscheidung einer Software. Diese Seite ersetzt keine ärztliche Beratung.

Interdisziplinäres Behandlungsteam bespricht Unterlagen in einem hellen Besprechungsraum

Die Empfehlung entsteht im Team – nicht in der Software.

KI-generiertes Symbolbild. Herkunft, Datum und Status der Empfehlung bleiben sichtbar.

KI-generiertes Symbolbild

Ihre Informationen. Klar geregelt.

Diese Grundsätze beschreiben, wie Smart-Krankenhaus.de mit Angaben umgehen soll. Sie sind Entwicklungsanforderung und keine Bestätigung einer bereits geprüften Umsetzung.

Zweckbindung

Verarbeitet werden die Angaben, die für den festgelegten Zweck erforderlich sind – die Vorbereitung und Begleitung der Behandlung. Weitere Angaben bleiben freiwillig.

Persönliche Berechtigungen

Zugriff erhalten benannte Personen mit einer Rolle im Fall. Zugriffe und Freigaben werden protokolliert.

Patientenansicht

Patientinnen und Patienten sehen die ärztlich freigegebene Fassung, nicht jede interne Arbeitsnotiz.

Freigabe für Angehörige

Eine Freigabe an Angehörige ist optional, zeitlich befristet und jederzeit widerrufbar.

Kanäle einzeln wählen

App, Kliniksystem, E-Mail und WhatsApp werden getrennt gewählt. Eine Auswahl gilt nicht automatisch für alle Wege.

Einwilligungen getrennt

Freiwillige Einwilligungen werden – soweit sie benötigt werden – einzeln und verständlich eingeholt. Nichts ist vorangekreuzt.

Keine Universaleinwilligung

Die Behandlung selbst stützt sich je nach Einsatz auf andere gesetzliche Grundlagen. Eine pauschale Einwilligung für alles ist nicht vorgesehen.

Widerruf

Der Widerruf einer freiwilligen Freigabe wirkt für die Zukunft. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten der Einrichtung können fortbestehen.

Praxisassistenz erklärt einer Patientin etwas an einem Tablet am Empfang

Auch ohne App möglich

Die Vorbereitung ist ebenso im persönlichen Gespräch oder auf Papier möglich. Wer optionale Freigaben ablehnt, wird in der Behandlung nicht benachteiligt.

Kein Verkauf, kein allgemeines KI-Training

Als Entwicklungsanforderung gilt: keine Weitergabe zu Werbezwecken, kein Verkauf von Daten und keine Weiterverwendung für allgemeines KI-Training.

Forschung klar getrennt

Forschungszwecke sind von der Behandlung getrennt und benötigen eine eigene Rechtsgrundlage sowie eine eigene Entscheidung – sie laufen nicht nebenbei mit.

Diese Produktvorschau verwendet fiktive Beispieldaten. Bitte geben Sie hier keine Gesundheitsdaten ein. Beim Aufruf verarbeitet der Hostinganbieter technisch erforderliche Verbindungsdaten; Einzelheiten gehören in die Datenschutzhinweise. Eine Bestätigung der DSGVO-Konformität kann erst nach der Umsetzung und Prüfung in der jeweiligen Einrichtung erfolgen.

Ein Mann liest zu Hause auf dem Sofa ein Dokument

Fragen dürfen bleiben – Antworten auch.

KI-generiertes Symbolbild. Die folgenden Antworten beschreiben das Zielbild von Software und App.

KI-generiertes Symbolbild

Smart-Krankenhaus.de. Klar beantwortet.

Vom ersten Befund bis zur gemeinsamen Entscheidung: So arbeitet Smart-Krankenhaus.de.

Zielbild der Software und App · Entwicklungsgrundlage

Im Klinikalltag

  • Die Software bündelt aktuelle Befunde, Vorgeschichte, bestätigte Medikamente und offene Fragen vor der Visite. Jede wesentliche Angabe führt zur Quelle und trägt einen zeitlichen Kontext.
  • Sie strukturiert medizinisch infrage kommende Optionen und Rückfragen. Unsicherheiten und fehlende Informationen bleiben ausdrücklich sichtbar.
  • Diagnose, Indikation, Therapiewahl und Freigabe verantwortet der behandelnde Arzt gemeinsam mit dem Patienten.
  • Smart-Krankenhaus.de verordnet nichts automatisch und erteilt keine autonome medizinische Freigabe.

Für Patienten

Verlässlichkeit & Einführung

Besprechung der Klinikleitung an einem Konferenztisch

Planbar einführen, klar lizenzieren.

Symbolbild. Das Lizenzmodell stellt Einrichtung, Umfang und Module transparent dar.

KI-generiertes Symbolbild

Lizenz für Ihre Einrichtung

Die Patientenansicht ist in der Einrichtungslizenz enthalten. Einführung, Schulung und Schnittstellen werden gesondert ausgewiesen. Die folgende Übersicht bleibt lokal im Browser.

Woraus sich der Preis zusammensetzt

Die Preisbestandteile sind hier verständlich beschrieben. Sie erhalten ein transparentes Angebot für Ihre Einrichtung.

Monatliche Grundlizenz

Je Einrichtung beziehungsweise Standort. Sie umfasst die Plattform mit Rollen, Quellenbezug und Freigaben.

Aktive ärztliche Zugänge

Abgerechnet werden die tatsächlich genutzten ärztlichen Zugänge, nicht jede angelegte Person.

Module und Verarbeitungsvolumen

Vereinbarte Module und das vereinbarte Volumen an verarbeiteten Dokumenten bestimmen den Umfang.

Patientenansicht ohne Zusatzgebühr

Für Patientinnen und Patienten entsteht keine zusätzliche Gebühr; die Patientenansicht gehört zur Einrichtungslizenz.

Einmalige Einrichtung

Einrichtung, Schulung und Schnittstellen-Einrichtung werden einmalig ausgewiesen. Laufende Wartung und Betrieb der Schnittstellen werden gesondert vereinbart.

Zusatzverbrauch transparent

Verbrauch über dem vereinbarten Umfang wird vorher vereinbart und angezeigt. Es entsteht keine automatische Überraschungsrechnung.

Geplante Einführungspreise – Software in Entwicklung, noch nicht buchbar.

Alle Angaben verstehen sich netto zuzüglich Umsatzsteuer. Es gibt keinen Bestellvorgang und keine Zahlungsfunktion auf dieser Seite.

Praxis

49 €

netto pro Monat

1 ärztlicher Zugang

  • Basisumfang vollständig enthalten
  • Patientenansicht enthalten
  • Nutzungsvolumen vor dem Angebot vereinbart

Praxis Team

199 €

netto pro Monat

5 ärztliche Zugänge · jeder weitere Zugang 39 € netto pro Monat

  • Basisumfang vollständig enthalten
  • Patientenansicht enthalten
  • Zugänge nach tatsächlicher Nutzung vereinbart

Klinik und Verbund

Individuelles Angebot

nach Standorten und Umfang

Mehrere Abteilungen, Ambulanzen oder Standorte

  • Basisumfang vollständig enthalten
  • Rollen und Freigaben je Bereich
  • Umfang und Anbindung werden gemeinsam festgelegt

Im Basisumfang enthalten

  • Patientenbriefing mit zusammengeführten Angaben
  • Quellenbezug bis zur Fundstelle im Originaldokument
  • Ärztliche Prüfung und Freigabe
  • Freigegebene Patientenfassung – die Patientenansicht ist enthalten

Das Nutzungsvolumen wird vor dem Angebot vereinbart. Zusatzverbrauch wird vorher abgestimmt; es entsteht keine automatische Überraschungsrechnung.

Gesondert ausgewiesen

Einmalige Einrichtung
Einrichtung, Konfiguration und Schulung werden einmalig ausgewiesen.
Laufende Schnittstellenwartung
Betrieb und Pflege der Anbindungen werden gesondert vereinbart.
Individuelle Fachmodule
Fachspezifische Module, darunter eine validierte onkologische Entscheidungsunterstützung, sind nicht Teil des Basisumfangs.
Lizenzierte Wissensquellen
Externe, lizenzpflichtige Wissensquellen werden separat abgerechnet.
Integration
Individuelle KIS- und PVS-Anbindungen werden je Einrichtung geplant und ausgewiesen.

Lizenzmodell im Zielbild

Lizenz nach Einrichtung, Umfang und Modulen

Einrichtung
Nutzungsumfang
Module

Ihre Paketübersicht

  • Grundlizenz der Einrichtung mit Rollen- und Berechtigungsverwaltung
  • Patientenansicht ist in der Einrichtungslizenz enthalten – ohne zusätzliche Patientengebühr
  • Protokollierung von Zugriffen, Versionen und Freigaben
  • Betriebs- und Ausfallkonzept nach Vereinbarung
Smart-Krankenhaus.de – unverbindliche Paketübersicht (Produktkonzept)

Einrichtung: Krankenhaus (Mehrere Abteilungen und Ambulanzen)
Nutzungsumfang: bis 50 Nutzerinnen und Nutzer

Module:
- Patientenbriefing: Zusammenführung, Quellenbezug, Datenlücken, Versionen
- Entscheidungshilfe: Fairer Optionenvergleich und freigegebene Patientenfassung
- Aufgabenverfolgung: Zuständigkeit, Frist, Vertretung, geprüfte Erledigung

Immer enthalten:
- Grundlizenz der Einrichtung mit Rollen- und Berechtigungsverwaltung
- Patientenansicht ist in der Einrichtungslizenz enthalten – ohne zusätzliche Patientengebühr
- Protokollierung von Zugriffen, Versionen und Freigaben
- Betriebs- und Ausfallkonzept nach Vereinbarung

Gesondert ausgewiesen: einmalige Einrichtung und Schulung, laufende Schnittstellenwartung,
individuelle Fachmodule, lizenzierte Wissensquellen und die Integration.
Geplante Einführungspreise: Praxis 49 EUR netto/Monat (1 ärztlicher Zugang),
Praxis Team 199 EUR netto/Monat (5 ärztliche Zugänge), jeder weitere Zugang 39 EUR netto/Monat,
Klinik und Verbund nach individuellem Angebot. Nutzungsvolumen wird vor dem Angebot vereinbart.
Status: Software und Apps befinden sich in Entwicklung; noch nicht buchbar, kein Kauf, kein Vertragsangebot.

Es gelten die oben genannten geplanten Einführungspreise; Umfang und Anbindung werden im Angebot ergänzt. Einrichtung, Schulung, Schnittstellenwartung, Fachmodule und lizenzierte Wissensquellen werden gesondert ausgewiesen. Diese Übersicht bleibt lokal im Browser – es wird keine Anfrage versendet und kein Kauf ausgelöst. Software und Apps befinden sich in Entwicklung und sind noch nicht buchbar.

Mehr Klarheit vor dem Gespräch. Mehr Orientierung danach.

Ein durchgängiges Konzept für Patientenbriefing, nachvollziehbare Informationen und gemeinsam festgelegte nächste Schritte. Fragen zum Produkt beantworten wir per E-Mail.

Bitte senden Sie keine Befunde, Arztbriefe oder andere Gesundheitsdaten per E-Mail an diese Demo. E-Mail ist kein gesicherter Übertragungsweg.